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FLIP #23

Was soll dieser Flip-Score bringen?

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Was Dich hier erwartet:

So funktioniert´s!

Wer schon länger dabei ist, kennt das Prinzip: Wir stellen Euch in unseren Newslettern Flip-Kandidaten vor, so nennen wir Ideen für eine bessere Wirtschaft. Wir sprechen dafür mit den Macher:innen und unabhängigen Expert:innen. Wir lesen Studien und fragen kritisch nach. Im Zweifel recherchieren wir wie bei Everdrop zu viert wochenlang.

Dann seid ihr an der Reihe: Was ist von der Idee zu halten? Hat sie das Potenzial, etwas zum Guten zu verändern? Oder eher nicht? Kurzum: Ist sie ein Flip oder ein Flop?

Aus Euren Abstimmungs-Ergebnissen bildet sich dann der Flip-Score. Nicht wir entscheiden also, was ein Flip und was ein Flop ist, sondern Ihr!

Welches Problem wollt Ihr damit lösen?

Alleine in Deutschland wünschen sich Millionen Menschen eine bessere Wirtschaft, die nicht zerstört und ausbeutet, den Klimawandel befeuert und den Wohlstand bei Wenigen konzentriert, sondern Probleme löst. Was aber hilft wirklich? Und was tut nur so?

Als Einzelner lässt sich das oft nur schwer beurteilen. Das kann dazu führen, dass man lieber gar nichts macht. Oder auf vollmundige Versprechen hereinfällt. Im schlimmsten Fall leidet darunter auch die Glaubwürdigkeit guter Ideen. So nach dem Motto: Bringt doch eh alles nix.

Dieses Problem wird unserer Ansicht nach bisher nicht wirklich gelöst. Klar, für Produkte gibt es Siegel. Aber wer blickt schon noch durch, welchem Siegel man trauen kann, welches was genau zertifiziert, wie und anhand welcher Kriterien geprüft wird. Hinzu kommt, dass Zertifizierungen teuer sind. Nicht alle Anbieter können sie sich leisten. 

Siegel-Chaos

Wir glauben auch, dass es wenig Sinn macht, Ideen, Produkte oder Initiativen nach Abhak-Listen zu beurteilen. So nach dem Prinzip: Hauptsache es ist (angeblich) vegan, fair, ökologisch, CO2-neutral und so weiter. Ein Beispiel: In unserem ersten Newsletter haben wir Euch Tony’s Chocolonely vorgestellt, ein Unternehmen, das es sich zum Ziel gemacht hat, die Sklavenarbeit in der Kakaoindustrie abzuschaffen. Muss man es dann nicht auch vor allem an diesem Ziel messen?

Und was ist Euer Ansatz?

Wir haben keinen festgezurrten Kriterienkatalog. Stattdessen schauen wir uns bei jeder Idee konkret an: Welches Problem soll sie lösen? Und wie gut gelingt das? Dabei arbeiten wir mit journalistischen Mitteln. Und die haben wir gelernt. Als Wirtschaftsjournalisten wurden wir vielfach ausgezeichnet. So leicht lassen wir uns keinen Blödsinn erzählen.

Das aber ist nur die eine Hälfte von Flip. Die andere seid Ihr. Wer unsere Recherchen liest, hat eine fundierte Grundlage, um selbst zu entscheiden: Flip oder Flop? So entsteht im Zusammenspiel aus investigativem Journalismus und einer starken Community ein neuer Ansatz, um die Qualität von Ideen für eine bessere Wirtschaft zu messen.

Die Entscheidung darüber, was eine Idee taugt, sourcen wir also nicht an irgendwelche Expertengremien aus. Wir treffen sie selbst. Auf Basis von Fakten. Natürlich sind wir uns nicht immer einig. Aber bei so vielen klugen Köpfen mendelt sich schon eine gute Handlungsorientierung heraus.

Im besten Fall führt das zu mehr Orientierung und Impact. Dazu, dass kleine, gute Ideen groß werden. Und großer Bullshit auch als solcher benannt wird.  

Drei der besten Flips

Mit 2,4 hat Everdrop den bisher schlechtesten Flip-Score erzielt. Ihr habt Lust auf Ideen, die außergewöhnlich gut bewertet wurden? Hier drei Beispiele:

1. Libera Terra: Mit Wein gegen die italienische Mafia (9,2 Punkte)
2. Bridge & Tunnel: Mit alten Jeans gegen den Fast-Fashion-Irrsinn (8,8 Punkte)
3. German Zero: Das Klima besser retten als die Politik (8,6 Punkte)

Das ist für Euch ein guter Flip-Score...

Wir haben Euch gefragt, ab welcher Bewertung eine Idee für Euch definitiv ein Flip und kein Flop ist. Das ist Eure Antwort:

Ein guter Flip-Score

Wir recherchieren, Ihr stimmt ab: Der Flip-Score misst die Qualität von Ideen für eine bessere Wirtschaft.

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Was ist ein Flip?

Flips nennen wir Ideen, die zu einer besseren Wirtschaft beitragen können. Wir stellen sie vor, recherchieren und sprechen mit unabhängigen Experten. Ihr entscheidet: Ist die Idee wirklich ein Flip oder doch ein Flop?

Was ist eine Learning Journey?

Unsere besonders aufwendigen Produktionen bezeichnen wir als Learning Journey. Diese Projekte sollen ein drängendes Problem ganz grundsätzlich aufrollen, um am Ende besser zu verstehen, wie Lösungen aussehen könnten. Dazu recherchieren wir investigativ, arbeiten mit reichweitenstarken Medienpartnern zusammen und veröffentlichen seriell und crossmedial auf vielen Kanälen. Selbstverständlich kannst Du Dich (als Flip-Nutzer:in) auf vielfältige Weise einbringen. Das Ziel: Gemeinsam die Welt verstehen, um sie zu verbessern.