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enyway
FLIP #27

Mit Enyway den Öko-Strom direkt vom Nachbarn kaufen

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Was Dich hier erwartet:


Was ist das Problem?

In diesem Flip geht es ums große Ganze: den Klimawandel. Ihr kennt das Problem: Die Menschheit produziert immer mehr Treibhausgase, deren Ausstoß zu einem Anstieg der Temperatur führt. 

Die größte Verantwortung dafür, diesen Prozess aufzuhalten, liegt natürlich bei den Regierungen.  Doch auch jeder und jede Einzelne von uns kann dazu beitragen, dass weniger Treibhausgas in die Atmosphäre gelangt. Eine wichtige Stellschraube ist dabei die Wahl des Stromtarifs: Laut CO2Online kann ein Einpersonenhaushalt durch den Wechsel auf Ökostrom seine C02-Emissionen deutlich senken. Denn produziert dieser in einer Wohnung durch den normalen Strommix 610 Kilo CO2 im Jahr, sind es bei der Verwendung von Ökostrom nur 40 Kilo.

Trotzdem beziehen viele Haushalte bislang keinen Ökostrom: 

82,1 Prozent

der Deutschen gaben bei einer Umfrage der Arbeitsgemeinschaft Verbrauchs- und Medienanalyse 2019 an, keinen Ökostrom zu beziehen.

Was ist der Ansatz von Enyway?

Über den Geschäftszweig „Enyway Power“ ermöglicht Enyway seinen Kund:innen, ihren CO2-Abdruck zu reduzieren, indem sie vom normalen Strommix zu Ökostrom wechseln. Das Besondere ist der Plattform-Ansatz: Enyway selbst produziert keinen Strom, sondern verbindet die – meist sehr kleinen – Ökostrom-Produzent:innen und Kund:innen miteinander.  

Auf Enyways Webseite können Interessierte sich anhand ihres Standorts und Verbrauchs einen Ökostrom-Versorger aussuchen. So entscheiden sie nicht nur, wer genau ihren Strom produziert, sondern auch, welche Art von Ökostrom sie beziehen wollen. Kund:innen in Hamburg können etwa zwischen dem Windstrom aus den Obstplantagen von Ehepaar Kröger und dem „Moin Moin PV-Strom“ aus Sonnenenergie von den Neuburgers entscheiden. Enyway kümmert sich um den Anschluss der kleinen Versorger ans bundesweite Stromnetz, die Verträge und den Wechsel vom aktuellen Stromanbieter.  

»Wir graben den etablierten Energieversorgern das Wasser ab, indem wir sagen: Strom von Mensch zu Mensch ist symphatischer und transparenter als von Großkonzernen, die viel quersubventionieren und Greenwashing betreiben.«

Andreas Rieckhoff

Man selbst biete hingegen ehrlichen Ökostrom an, “der einen echten Beitrag zur Energiewende leistet“, so Rieckhoff. 

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Die Flip-Box ist Nachhaltigkeit zum Anfassen, Ausprobieren und Entdecken. In ihr fließt viel zusammen, was Flip ausmacht: Ganz konkrete Ideen für eine bessere Wirtschaft, unsere Recherchen und Eure Bewertungen. Sie enthält fünf Produkte, die Ihr auf Basis unserer Recherchen mit einem besonders hohen Flip-Score bewertet habt. Dazu gibt es ein hochwertiges Magazin, das die Geschichten hinter diesen Produkten erzählt.

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Flips nennen wir Ideen, die zu einer besseren Wirtschaft beitragen können. Wir stellen sie vor, recherchieren und sprechen mit unabhängigen Experten. Ihr entscheidet: Ist die Idee wirklich ein Flip oder doch ein Flop?

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Unsere besonders aufwendigen Produktionen bezeichnen wir als Learning Journey. Diese Projekte sollen ein drängendes Problem ganz grundsätzlich aufrollen, um am Ende besser zu verstehen, wie Lösungen aussehen könnten. Dazu recherchieren wir investigativ, arbeiten mit reichweitenstarken Medienpartnern zusammen und veröffentlichen seriell und crossmedial auf vielen Kanälen. Das Ziel: Gemeinsam die Welt verstehen, um sie zu verbessern.