Dein Zugang zu mehr Orientierung. Kostenlos.

Abonniere unseren zweiwöchentlichen Newsletter und schalte mit dem Passwort alle Inhalte auch auf unserer Website frei.

Password must be at least 7 characters long.

    
     
   
Du hast schon einen Flip-Zugang?
Vielen Dank für Deine Anmeldung. So geht es weiter:

Bestätigungs-
E-Mail öffnen

Bestätigungslink klicken

Mit E-Mail und Passwort anmelden und weiterlesen

Mail nicht angekommen? Bitte prüfe deinen Spam- oder Werbung-Ordner und füge uns deinem Adressbuch hinzu, um zukünftige E-Mails zu erhalten. Bei weiteren Fragen sende uns eine E-Mail an [email protected].

Anmelden

Kann man nachhaltig telefonieren?
FLIP #22

Kann man mit Wetell nachhaltig telefonieren?

Share on twitter
Share on facebook
Share on linkedin
Share on email
Was Dich hier erwartet:

Was ist das Problem?

Wer mit seinem Konsum zu einer besseren Wirtschaft beitragen will, kann auf Plastik verzichten, sein Konto bei einer grünen Bank eröffnen und sogar ökologisch googlen (nicht über den Silicon-Valley-Riesen, sondern mit Ecosia). Aber nachhaltig telefonieren?

„Im Mobilfunkmarkt macht niemand ernsthaft etwas konsequent Nachhaltiges”, sagt Alma Spribille. “Wir haben uns gefragt: Was wäre denn ein anständiges Mobilfunkunternehmen, von dem Du gerne erzählst?“. Zusammen mit Andreas Schmucker und Nico Tucher hat sie im Freiburger Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme gearbeitet. Gemeinsam haben die drei Gründer, die sich als “Hardcore-Ökos” bezeichnen, Wetell ins Leben gerufen. Seit September 2020 lässt sich damit telefonieren, surfen und whatsappen.

150 Millionen

Mobilfunk-Anschlüsse gibt es laut Bundesnetzagentur in Deutschland. Nachhaltigkeit ist bei der Auswahl der Anbieter bisher kaum ein Thema

Was ist der Ansatz von Wetell?

Es gibt Gründer:innen, die identifizieren ein zentrales Problem – und wollen genau das lösen. In unseren bisherigen Newslettern haben wir Euch einige davon vorgestellt. Bei Wetell war es anders. Die Gründer:innen haben sich gefragt, was einen nachhaltigen Mobilfunkanbieter überhaupt ausmachen könnte. Drei Bereiche haben sie identifiziert:

Die Wetell-Gründer Andreas Schmucker, Nico Tucher und Alma Spribille
Die Wetell-Gründer Andreas Schmucker, Nico Tucher und Alma Spribille

1. Klimaschutz

Klar, telefonieren verbraucht Strom. Funkmasten und Rechenzentren müssen betrieben  werden. Trotzdem soll es dem Klima nicht schaden, sondern ihm sogar etwas Gutes tun. Das zumindest ist das Kredo von Wetell. Das Unternehmen baut deshalb Photovoltaikanlagen.

2. Datenschutz

,„Wir wollen so wenige Daten wie möglich und so kurz wie möglich speichern“, sagt Alma Spribille. Wetell will  ein neues Datenschutz-Niveau in der Branche etablieren.

3. Fairness und Transparenz

Das Versprechen: übersichtliche Verträge, monatlich kündbar, ohne Lockangebote, versteckte Kosten und nervtötende Warteschleifen.

Kostenlos weiterlesen?

Freut uns, dass der Artikel bis hierhin Dein Interesse geweckt hat. Wenn Dich interessiert, wie es weitergeht, registriere Dich einfach kurz, und schon gehts weiter…

Kostenlos und unverbindlich

Zugang zu allen Web-Inhalten

Zugriff auf das Newsletter-Archiv

Du bist bereits registriert?
Share on twitter
Share on facebook
Share on linkedin
Share on email

Was ist die Flip-Box?

Die Flip-Box ist Nachhaltigkeit zum Anfassen, Ausprobieren und Entdecken. In ihr fließt viel zusammen, was Flip ausmacht: Ganz konkrete Ideen für eine bessere Wirtschaft, unsere Recherchen und Eure Bewertungen. Sie enthält fünf Produkte, die Ihr auf Basis unserer Recherchen mit einem besonders hohen Flip-Score bewertet habt. Dazu gibt es ein hochwertiges Magazin, das die Geschichten hinter diesen Produkten erzählt.

Was ist ein Flip?

Flips nennen wir Ideen, die zu einer besseren Wirtschaft beitragen können. Wir stellen sie vor, recherchieren und sprechen mit unabhängigen Experten. Ihr entscheidet: Ist die Idee wirklich ein Flip oder doch ein Flop?

Was ist eine Learning Journey?

Unsere besonders aufwendigen Produktionen bezeichnen wir als Learning Journey. Diese Projekte sollen ein drängendes Problem ganz grundsätzlich aufrollen, um am Ende besser zu verstehen, wie Lösungen aussehen könnten. Dazu recherchieren wir investigativ, arbeiten mit reichweitenstarken Medienpartnern zusammen und veröffentlichen seriell und crossmedial auf vielen Kanälen. Das Ziel: Gemeinsam die Welt verstehen, um sie zu verbessern.